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Wir empfehlen die Anfahrt via Basel.

Von Deutschland aus werden Sie Sicher den besten Weg nach Basel kennen. Leider muß man für die Schweiz eine Vignette jeweils für den Zugwagen und den Wohnwagen erwerben, dafür sind dann die Autobahnen das gesamte Kalenderjahr (nicht ab dem Zeitpunkt des Erwerbs der Vignette) ohne Gebühr zu benutzen.

 

Falls Sie die Vignette nicht schon vor Reiseantritt beim örtlichen ADAC oder an einer der Autobahntankstellen ab Freiburg (Barzahlung, Abrechnung NICHT über Tankkarte möglich) erworben haben, können Sie dies auch an der Grenze machen, allerdings ist der Preis ein wenig höher und Sie bekommen als Wechselgeld die ungemein dienlichen Schweizer Franken zurück.

 

Ein kleiner Tip zun gunstigen Tanken:

Benutzen Sie die letzte Ausfahrt vor der Grenze und fahren über die Ampelkreuzung hinweg. Dann die nächste Straße links - in dem Industriegebiet befindet sich nach ca. 150 Meter eine Aral Tankstelle mir moderaten Preisen (kein Vignettenverkauf).

Weg durch die Schweiz

Basel (0 KM) -> Bern (98 KM) -> Lausanne (194 KM) -> Genf (260 KM) -> Grenze Schweiz/Frankreich (Annamasse(285 KM))

Höchstgeschwindigkeit auf den Autobahnen 120 KM/h, für Gespanne 80 KM/h

Weg in Frankreich

Annamasse (0 KM) -> Annecy (A41; 48KM) -> Chambery (A41; 105 KM) -> Grenoble (A41; 162 KM dann N85) -> Gap (N85; 261 KM) -> Sisteron (N85; 310 KM) -> Digne (N85; 350 KM) -> Baremme (N85, 381 KM dann N202) -> Moriez (N202; 392 KM) -> St. Andre les Alpes (N202; 395 KM) -> Annot (N202; 422 KM) -> Entrevaux (N202, 437 KM)

Bedenken Sie,

daß die Autobahn kurz nach Grenoble aufhört und Sie dann auf Landstraßen fahren müssen. Diese Straßen sind zwar in einem gutem Zustand, aber haben zum Teil beachtliche Steigungen, so daß Sie mit einem Schnitt von 40 KM/h rechnen sollten. Auf der N202 reduziert sich der Schnitt abermals um 25% auf ca. 30 KM/h. (Die Strecke wird sehr kurvig ...)

 

Für Motorradfahrer empfehle ich die alte Streckenführung der Route Napleon mit herrlichen Ausblicken, Kurven und wenig LKW Verkehr.

 

Leider wird in Frankreich eine nicht unerhebliche Straßengebühr (für Autobahnen)erhoben. Sie können die gebührenbelasteten Straßen an der blauen Ausschilderung erkennen. Die grünen Schilder zeigen Ihnen die regulären Straßen an, die im Gegensatz zu den anderen, durch die Ortskerne führen. Scheuen Sie sich nicht die regulären Straßen zu benutzen - Sie werden mehr von der Gegend kennen lernen - Autobahnrastplätze ähneln sich in Europa schon zu sehr ...

 

Auf den sogenannten "Peage-Strecken" (gebürenplichtig) darf man allerdings auch mit einem Gespann 130 KM/h fahren. Ich denke aber, daß man nicht alles, was man darf, auch ausnutzen sollte.

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